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Niedrige Kosten durch Eigenarbeit
Natürlich ist das Segelfliegen bei uns nur deshalb so preiswert, weil wir einen überwiegenden Teil der anfallenden Arbeiten selbst erledigen und nicht an marktwirtschaftlich orientierte Betriebe abgeben. Nun ist nicht jeder Mensch handwerklich ein Genie, aber alle können im Rahmen ihrer ja auch wachsenden Fähigkeiten zum Gesamtwerk beitragen und somit ihre Fluggebühren noch weiter senken. Gerechterweise sind diese nämlich auch nach geleisteten Baustunden gestaffelt. Als Ziel sind jährlich nur 75 Stunden anzustreben, um in der günstigsten Preisklasse zu fliegen. Das klingt nach viel mehr als es tatsächlich ist, denn oftmals fällt die eine oder andere Sache ganz spontan am Wochenende an. Aber auch im Winter, wenn die Flugzeuge darauf vorbereitet werden, die strengen Überprüfungskriterien des Luftfahrtbundesamtes zu erfüllen, kann die eine oder andere Stunde erbracht werden. Auf das ganze Jahr verteilt sind 75 Stunden recht wenig. Weil wir alle unseren kleinen Teil zum Ganzen beitragen, ist das Segelfliegen bei uns gerade auch für Jugendliche finanzierbar geblieben.
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